Ökologisch – ökonomisch – sozial: Die nächsten Teilnehmer der PSI Sustainability Awards

Olesja Kehler

Veröffentlicht am 26.10.2020

Ein Mini-Taschenschirm kann es. Ein Kugelschreiber kann es auch. Und auch eine Gesichtsmaske kann es erst recht. Die Einreichungen der sechsten PSI Sustainability Awards beweisen, dass die Werbeartikelbranche längst den Sprung in die Nachhaltigkeit geschafft hat. Davon überzeugen wird sich am 4. November einmal mehr auch die Fachjury, die sich dann – aufgrund der aktuell steigenden Infektionszahlen – erstmals digital trifft, um die Einreichungen zu bewerten.

Zu den Teilnehmern der sechsten PSI Sustainability Awards gehören unter anderen PROMIDEA, Schneider Schreibgeräte, Suthor Papierverarbeitung, cyberwear-Wear Heidelberg und terminic. Sie haben sich mit ihren ökonomischen, ökologischen und sozialen Maßnahmen zur Steigerung der Nachhaltigkeit als Unternehmen bei den Awards beworben. Mit nachhaltigen Produkten treten zum Beispiel die memo AG, Premium Square Europe, PS Concepts, Samoa, Schneider Schreibgeräte und SLODKIE UPOMINKI an. Auch auf Einreichungen von Sprout World, TFA Dostmann und tobra dürfen sich Nachhaltigkeitsfreunde freuen. Ebenso haben mbw, Ritter-Pen, Rheinwalt sowie Lindocastelli und PowerCubes nachhaltige Produkte angemeldet. Mit umweltfreundlichen Initiativen sind etwa SurvivAll und Pritsch Produktservice am Start.

In der neuen Kategorie 7, dem „Innovator of the Year“, sind unter anderen Notizbuch-Hersteller Lediberg, Alta-Seta mit Nachhaltigkeit in Sachen Textilien und uma Schreibgeräte als Kugelschreiber-Spezialist angemeldet. Eine nachhaltige Geschichte zu Elektroartikeln erzählt ZOGI Europe mit seiner Anmeldung.

Mehr zu den Teilnehmern und Nominierten gibt es in Kürze unter www.psi-awards.de

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay